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2018 News

Flower Power Rockin‘ Band

Jubiläum: SVG Nieder-Liebersbach landet mit dem Konzert der „Flower Power Rocking Band“ einen
Volltreffer/ Zeitreise durch die Entwicklungder Rock-und Pop-Musik
in Nieder – Liebersbach 11.06.2018  
 
NIEDER-LIEBERSBACH.
Eine feine Zeitreise durch die Entwicklung der Rock- und Pop-Musik bot die „Flower Power Rocking Band“ den Besuchern des Konzertabends zum Vereinsjubiläum der                                             SVG Nieder-Liebesbach. In der alten SVG-Halle im Birkenauer Ortsteil gab die Formation um den renommierten Gitarristen Adax Dörsam den Startschuss zur „Flower Power Party“                       mit der Hymne der Hippie-Generation: Mit ScottMckenzies „San Francisco“ gab das Quartett die musikalische Richtung des Abends vor und hatte das Publikum in der gut besuchten
Halle von Beginn an hinter sich. Zuvor hatte der Zweite Vorsitzende des Vereins, Jochen Kruse, die Gäste begrüßt, unter ihnen auch Bürgermeister Helmut Morr. Gleich beim ersten Stück unterstrichen die Künstler ihre jahrzehntelange Bühnenerfahrung und ihre brillante Instrumentenbeherrschung. Die stimmliche Variabilität des Sängers und Gitarristen Rainer Schindler,
das Können und das Feeling Dörsams an der Melodie-Gitarre und das solide wie kreative Rhytmusfundament, das Bassist Maurice Kühn und Schlagwerker Max Jentzen in die Waagschale warfen, machten von Beginn an klar, dass dies ein besonderer musikalischer Abend werden würde.
Ein modernes, aber im klassischen Stil gehaltenes Bühnenbild, bei dem gut eingesetztes Licht nicht nur die Band in Szene setzte, sondern auch Bildersäulen, auf denen die prägenden Gesichter der Musik sowie aus Gesellschaft und Politik der 50er-, 60er- und 70er-Jahre zusehen waren, setzten dem Ganzen ein weiteres Sahnehäubchen auf. Nach dem Start des Programms, der die Gäste mitten in die Ära der Blumenkinder geführt hatte, präsentierte die Formation die Entwicklung, die die populäre Jugendmusik in den Nachkriegsjahren genommen hatte. Da durften natürlich nicht Bill Haley und seine Comets fehlen, von denen „See you later alligator“ und „Shake rattle and roll“ der Zeit der „Halbstarken“ den Soundtrack gab. Über den Atlantik nach Liverpool Vom östlichen zum westlichen Ufer des Atlantiks schwappte die Welle der flotten Musik, die im Blues und Jazz ihre Wurzeln hatte, bis nach Liverpool. Dort nahmen die „Beatles“ Anfang der 60er-Jahre die
Inspiration aus Übersee auf und sollten die Musikwelt auf den Kopf stellen. Mit „Twist and shout“ hatte die Flower Power Rocking Band ein Frühwerk der Pilzköpfe gewählt. Prägend für das Konzert wurde einerseits die Treue zum muskalischen Original, bei der die Musiker mit akustischer und halbakustischer Gitarre und natürlich auch dem Hohner-Bass, der zum Markenzeichen des Beatles Paul McCartney wurde, auch vom Arbeitsgerät auf Authentizität bauten. Andererseits wussten die vier Ausnahmemusiker auch die Freiräume der Stücke gekonnt zu nutzen, um den bekannten Songs eine ganz eigene und großartige Note zugeben. Besonders deutlich wurde letzteres beim Ben E. Kings Klassiker „Stand by me“ und dem Rolling Stones Hit „ Ruby Thuesday“.
Nach der Pause erwartete das Publikum eine eindrucksvolle Demonstration eines Gitarrenduetts, bei dem Dörsam und Schindler mit „Sound of silence“ und „Mrs. Robinson“ zwei der berühmtesten Stücke des Duos Simon and Garfunkel in Töne verwandelten. Aber es war nicht nur die hohe musikalische Qualität, sondern auch die Entertainerfähigkeiten Schindlers, die von
Beginn an für gute Laune sorgten. Zu jedem Stücke wusste er eine Anekdote, zu jedem Jahrzehnt hatte er ein Kuriosum zu berichten, das Erinnerungen weckte und für Schmunzeln sorgte.
Spätestens als die Reise der Band in der Karibik angekommen war, von wo aus Bob Marley and the Wailers mit ihren Raeggaeklängen die Charts eroberten, waren wippende Füße und                     schwingende Tanzbeine zu beobachten. Beim Hit „No Woman no cry“ war die Classic-Rock-Party endgültig auf höchster Betriebstemperatur.
Stimmung bleibt bei 100 Prozent Songs von den Beach Boys und natürlich auch die Rock‘n‘Roll- Hymne der Band Status Quo, „Rockin all over the world“, erwiesen sich als vortreffliche Maßnahmen, den Gute-Laune-Faktor bei satten 100 Prozent zu halten. Das Konzert der Flower-Power-Rocking-Band war ein absolut gelungenes Erlebnis. Sowohl für Musik-Nostalgiker, für jene, die es werden wollen, als auch für Freunde grundsolider, einfach gut gemachter Rockmusik und Liebhaber besten instrumentalen Handwerks war der Gang zum Jubiläumskonzert der
SVG Nieder-Liebersbach die beste Wahl in Sachen Abendgestaltung. uf
 

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ARD Verrückt nach Meer
The Flower Power Men in San Francisco
6:33 Play

 

  Hallo liebe Fans –
Hallo Freunde der Kreuzfahrt.

Erleben Sie die Welt auf einer Kreuzfahrt.
Sie möchten sich die Welt ansehen? Es gibt so viele Sehenswürdigkeiten, Städte und Landschaften rund um unseren Globus zu entdecken und zu erfahren – während einer Kreuzfahrt haben Sie ausgiebig Gelegenheit dazu. Lernen Sie neue Länder, Menschen und Kulturen näher kennen.

Mein Wissen und meine Erfahrungen nach 30 Jahren Kreuzfahrt, stelle ich Ihnen gerne zur Verfügung und berate und begleite Sie bis hin zur Buchung, in Zusammenarbeit mit der Firma Phoenix Reisen unter dem Motto “ Willkommen Zu Hause.“

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„An Bord unserer Schiffe verwöhnen wir Ihren Gaumen mit feinsten Köstlichkeiten und Ihre Sinne mit traumhaften Shows und ausgesuchten Künstlern.
An Land zeigen wir Ihnen auf gut organisierten Ausflügen Land und Leute.
Eine Hochsee Kreuzfahrt mit Phoenix Reisen ist immer ein fantastisches Erlebnis.“

 
Die Entdecker

Christoph Kolumbus eröffnete mit der Wiederentdeckung der „Neuen Welt“ 1492
eine neue Dimension der Seereisen. Nach Kolumbus setzte eine Serie von Seereisen ein:
Vasco da Gama entdeckte den Seeweg nach Indien, Ferdinand Magellan umsegelte als erster die Welt und mit James Cook sind Entdecker in bis dahin den Europäern unbekannte Teile der Welt vorgestoßen.
Heute ist dieser Reisetyp weitgehend nur noch von historischer Bedeutung,
da die Erde heute weitgehend als erkundet und vermessen gilt.

Die Geschichte der Kreuzfahrt
Der Weg ist das Ziel. Unter diesem Motto lässt sich bereits die Philosophie der Kreuzfahrt zusammenfassen. Es geht um das Erlebnis Schiff, den Wind und die Wellen zu spüren, an Bord jede Annehmlichkeit zu genießen und dennoch die entlegensten Ziele des Erdballs zu erreichen. Getrieben von Reiselust und Fernweh bestiegen die ersten Kreuzfahrer vor über einhundert Jahren das Deck eines Luxusliners.

Die erste Luxus-Kreuzfahrt der Geschichte dauerte 57 Tage, 11 Stunden und 3 Minuten.
Auf ihrer ersten Orientfahrt vom 22. Januar bis zum 21. März 1891 lief die “Augusta Victoria” 14-mal Häfen an und wurde überall überschwänglich empfangen. In Piräus ordnete der König 15 Salutschüsse an, in Istanbul, das seinerzeit noch Konstantinopel hieß, machte der Sultan der Türkei seine Aufwartung, von Alexandria aus besuchten die Passagiere Kairo und die Pyramiden.

Der Pionier der klassischen Kreuzfahrt war Albert Ballin, der Direktor von Hapag, welcher sich im Jahre 1891 aufgrund der kalten Wintermonate, in denen sich mit der Überquerung des Atlantik nicht sonderlich viel Geld verdienen ließ, auf die fantastische Idee kam, Kreuzfahrten zum Zwecke des Vergnügens anzubieten. Bis zu diesem Zeitpunkt existierten lediglich die üblichen Passagierdampfschifffahrten, welche vor allem von Auswanderern, die ihr Glück zum Beispiel in Amerika suchten, genutzt wurden. Damals war solch eine Reise jedoch alles andere als ein Vergnügen. Nachdem allerdings auch der Luftverkehr einen entscheidenden Sprung gemacht hatte, zogen viele Auswanderer diese Form der schnelleren Beförderung einer Überfahrt mit dem Schiff vor, so dass neue Ideen benötigt wurden. So entstand der Gedanke der klassischen Kreuzfahrt und schon die erste Fahrt von Auguste Victoria, welche ihren Heimathafen mit ungefähr 250 Passagieren in Richtung Orient verließ, war ein rundum gelungener Erfolg. Angetrieben vom Ehrgeiz und dem Erfolg der ersten Reisen wurden zahlreiche weitere Schiffe wie zum Beispiel die Prinzessin Victoria Luise in Auftrag gegeben, damit die sich erhöhende Anzahl williger Luxusreisender bedient werden konnte.
Zu Anfang konnten sich diese Form einer Reise nur ein ausgewählter Kreis Vermögender und elitärer Kunden leisten. Auf den Reisen wurden Kaviar, Austern und Champagner gereicht, die Abende endeten zumeist in einem der noblen Salons und an Bord herrschte eine strikte Kleiderordnung, welche das mehrmalige Umziehen pro Tag und einen festen Kleiderkodex für Männer und Frauen vorsah. Im Laufe der Jahre etablierte sich das Kreuzfahrtgeschäft immer mehr, so dass in der heutigen Zeit auch Normalverdiener das Gefühl von Sonne, Wind und Meer genießen und erleben können.

Träume nicht Dein Leben,
sondern lebe Deinen Traum

 

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Rainer Schindler Entertainment
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