The Flower Power Men

Rainer Schindler: Gesang & Gitarre
Adax Dörsam: Gitarre & Gesang

Zwei Solisten der Spitzenklasse lassen das mit einer einmaligen musikalischen Epoche verbundene Lebensgefühl einer ganzen Generation wiederkehren.
Mal gefühlvoll, mal fetzig:
So präsentieren sich die Flower Power Men mit den Hits der Beatles, Stones, Bob Dylan, Beach Boys, CCR, Monkees, Simon & Garfunkel, Flower Power Songs und und und….

Mit ihrem natürlichen Charme, einer gehörigen Portion Spielwitz, Spontaneität und unbändiger
Spielfreude reißen The Flower Power Men ihr Publikum mit.
Kaum einen, den es da noch auf dem Stuhl hält!
Dazu verfügen die Beiden über ein gerüttelt Maß an Können,
das sie wunderbar in ihre Musik integrieren.
Locker schütteln sie Hit um Hit aus dem Ärmel, singen in den höchsten und tiefsten Tönen,
spielen sich in einen Rausch: Lebendiger kann man die großen Songs der Sixties kaum darbieten!
Eine (spiel-) witzige Hommage an die Blumenkinder- Ära.
Blume ins Haar und begeistern lassen.
Bekannt aus der TV Serie „Verrückt nach Meer“ 6:33 Play in der ARD.

Die Flower Power Men spielen Beatles, Part 1 3:06 Play
Die Flower Power Men spielen Stones, Part 1 3:31 Play

Aus den Pressestimmen:

Die Flower Power Men sind zwei Solisten der Spitzenklasse“
„Wenn Adax Dörsam und Rainer Schindler zu den Gitarren greifen und Schindlers machtvolle
Stimme erklingt, paaren sich Nostalgie und Musikalität auf höchstem Niveau.“

Schon bei den ersten Akkorden zuckte es bei den Zuhörern in den Füßen, sie wippten im Takt mit oder versammelten sich dicht gedrängt vor der Bühne, tanzten oder sangen aus voller Kehle mit. Die Stimmung war in kürzester Zeit auf ganz hohem Niveau. Nach einem Abstecher in die Rock’n’Roll- Ära stellte Schindler seine stimmlichen Qualitäten unter Beweis. Die ganz tiefen Partien meisterte er ebenso ohne Probleme wie ganz hohe Passagen des Liedes „Eloise“. Barry Ryan hatte seinen Top-Hit „Eloise“ eigentlich für ein großes Orchester geschrieben. Dass es durchaus möglich ist, dieses schwierige Stück auch mit nur zwei Gitarren zu spielen, wenn man über das entsprechende musikalische Können verfügt, bewies das Duo auch beim Auftritt am Samstagabend. Die Flower-Power-Men kombinierten ohne Probleme die unterschiedlichsten Musikstile und meisterten selbst größte Herausforderungen der Songs in meisterlicher Weise, sie ergänzten sich dabei perfekt. Konzertgäste waren der Meinung „Klasse war’s. Das kann man nicht besser machen.“

„Mit ganz eigenen Interpretationen überzeugten sie das Publikum in der Alten Druckerei.“
„Was Schindler mit den Stimmbändern schafft, gelingt Dörsam auf den Saiten. Der Gitarren-Virtuose lässt seine Instrumente mit Liebe und Hingabe in einer zuvor kaum gehörten Art und Weise erklingen.“

Die „Flower-Power-Men“ Rainer Schindler und Adax Dörsam bewiesen eindrucksvoll, dass sie mit ihren beiden Gitarren locker ein komplettes Orchester ersetzen können. Dabei reichte die Bandbreite von symphonischem Pop, über russische Folklore, Country & Western, Zigeuner-Jazz, bis zu Songs aus irischen Pubs.

„Nochmals Danke an die FLOWER POWER MEN, die den Jubiläums-Montag zu einem besonderen Erlebnis für alle der rund 400 Gäste werden ließen! Für eine solch musikalische Perfektion mit zwei Gitarren und einem atemberaubenden Gesang zolle ich höchsten Respekt! Hier merkte man gleich, dass man es mit absoluten Voll-Profis zu tun hatte. 40 Jahre Bühnenerfahrung und Auftritte mit den ganz Großen der Musikwelt waren nicht zu leugnen. Beide arbeiteten bereits mit absoluten Topstars wie Johnny Logan, Ken Hensley (Uriah Heep), Xavier Naidoo, Lou Bega, Barry McGuire, John York (Byrds), Mike Batt und unzähligen Schlagergrößen zusammen. Alle Künstler aufzuführen, die sich schon der Gitarrenkünste von Schindler und Dörsam bedienten, würde hier den Rahmen sprengen. Sie reflektierten rund 40 Jahre Welthits aus den 50ern bis Ende der 70er. Beim rockigen Finale hielt es nur noch wenige auf den Stühlen. Einfach grandios und nicht zu toppen!“

Words about Flower Power Men  Barry McGuire  (Eve Of Destruction)
Hello Rainer.
„Barry McGuire here. I never work with an opening act but recently I was booked into a venue where Rainer and his brother, the flower power guys, did the first 45 minutes of the show, and I must say they exploded on stage. Their energy level was over the moon, their musicianship was absolutely excellent, and the audience just would not stop clapping.
Good on you boys, keep doing those great shows.“
Barry

Uschi Nerke (Beat-Club)
“Flower Power Men? – Für mich zwei der besten Musiker, die ich je
kennengelernt habe. Und großartige Jungs obendrein.“ Uschi

Rainer Schindler – Zusammenarbeit mit Namhaften Künstlern

Adax Dörsam

Gitarrist – Arrangeur – Produzent – Komponist

Er war von 2008 bis 2011 Mitglied in der Band von Xavier Naidoo,
spielt virtuos auf verschiedenen Gitarren, z.B. mit den Weltstars:
Mike Batt (Lady Of The Dawn 4:10 Play, The Winds Of Change, Caravan, Bright Eyes
für Art Garfunkel und Arrangements für Andrew Lloyd-Webbers Das Phantom der Oper)
Johnny Logan (gewann 1980 den Eurovision Song Contest  mit dem Titel What’s Another Year)
Barry McGuire (Eve Of Destruction 4:04 Play)
John York (The Mamas & Papas, The Byrds)  John York mehr...
Ken Hensley (er war treibende Kraft und Komponist der progressiven Hardrockband Uriah Heep.
Hits: Lady In Black 4:29 Play, Easy Livin‘, Free Me)
Uschi Nerke (mit der Kultmoderatorin Uschi Nerke (Radio Bremen TV) mit dem BEAT-CLUB.) mehr…
Außerdem nutzten De-Phazz, Lou Bega, Joana, Lydie Auvray, Rolf Zuckowski, Die Flippers,
Tony Marshall, Manuela, Edward Simoni & Pe Werner seine Gitarrenkünste.
Adax Dörsam spielt unter anderem Gitarre, Sitar, Mandoline, Dobro, Ukulele, Tres, Saz Baglama, Oud,
Charango, Bouzouki, Gu Cheng, Balalaika, Harfenzither, Streichpsalter, Maultrommel.

Adax On Tour mit Xavier Naidoo

Classical Gas (Mason Williams) – Songs – Tommy Emmanuel
My Life As A One-Man Band | Tommy Emmanuel | TEDxMelbourne 18:14 Play
Tommy Emmanuel – Guitarist Extraordinaire    Play
Tommy Emmanuel – Mombasa (Center Stage 2008)   Play
Tommy Emmanuel – Jerry/Chet – one of the best ever!

Und hier noch ein paar Videos von und mit Adax Dörsam
Lou Bega – Call your name (with lyrics) 2:51 Play
Musik: Adax Dörsam Text: Lou Bega
Dieses schöne Lied ist in der Original Version auch auf der
CD The Flower Power Men live – Vol.1 the first tapes zu finden.
Unter dem Titel: Für Edith (Instrumental).

Mein Sonntag 3:48 Play
Mitwirkende:
Clemens Bittlinger
, Adax Dörsam, Joy Fleming, Hartmut Engler (PUR), Walter Renneisen (Schaupieler), Ingrid Noll (Krimiautorin), Sängerin Joana, Liedermacher Gerhard Schöne und ein Kind.

The Flower Power Men – OWN SONGS

Flower Power Rockin‘ Band

Jubiläum: SVG Nieder-Liebersbach landet mit dem Konzert der „Flower Power Rocking Band“ einen
Volltreffer/ Zeitreise durch die Entwicklungder Rock-und Pop-Musik
in Nieder – Liebersbach 11.06.2018 
NIEDER-LIEBERSBACH.
Eine feine Zeitreise durch die Entwicklung der Rock- und Pop-Musik bot die „Flower Power Rocking Band“ den Besuchern des Konzertabends zum Vereinsjubiläum der                                             SVG Nieder-Liebesbach. In der alten SVG-Halle im Birkenauer Ortsteil gab die Formation um den renommierten Gitarristen Adax Dörsam den Startschuss zur „Flower Power Party“                       mit der Hymne der Hippie-Generation: Mit ScottMckenzies „San Francisco“ gab das Quartett die musikalische Richtung des Abends vor und hatte das Publikum in der gut besuchten
Halle von Beginn an hinter sich. Zuvor hatte der Zweite Vorsitzende des Vereins, Jochen Kruse, die Gäste begrüßt, unter ihnen auch Bürgermeister Helmut Morr. Gleich beim ersten Stück unterstrichen die Künstler ihre jahrzehntelange Bühnenerfahrung und ihre brillante Instrumentenbeherrschung. Die stimmliche Variabilität des Sängers und Gitarristen Rainer Schindler,

das Können und das Feeling Dörsams an der Melodie-Gitarre und das solide wie kreative Rhytmusfundament, das Bassist Maurice Kühn und Schlagwerker Max Jentzen in die Waagschale warfen, machten von Beginn an klar, dass dies ein besonderer musikalischer Abend werden würde.
Ein modernes, aber im klassischen Stil gehaltenes Bühnenbild, bei dem gut eingesetztes Licht nicht nur die Band in Szene setzte, sondern auch Bildersäulen, auf denen die prägenden Gesichter der Musik sowie aus Gesellschaft und Politik der 50er-, 60er- und 70er-Jahre zusehen waren, setzten dem Ganzen ein weiteres Sahnehäubchen auf. Nach dem Start des Programms, der die Gäste mitten in die Ära der Blumenkinder geführt hatte, präsentierte die Formation die Entwicklung, die die populäre Jugendmusik in den Nachkriegsjahren genommen hatte. Da durften natürlich nicht Bill Haley und seine Comets fehlen, von denen „See you later alligator“ und „Shake rattle and roll“ der Zeit der „Halbstarken“ den Soundtrack gab. Über den Atlantik nach Liverpool Vom östlichen zum westlichen Ufer des Atlantiks schwappte die Welle der flotten Musik, die im Blues und Jazz ihre Wurzeln hatte, bis nach Liverpool. Dort nahmen die „Beatles“ Anfang der 60er-Jahre die
Inspiration aus Übersee auf und sollten die Musikwelt auf den Kopf stellen. Mit „Twist and shout“ hatte die Flower Power Rocking Band ein Frühwerk der Pilzköpfe gewählt. Prägend für das Konzert wurde einerseits die Treue zum muskalischen Original, bei der die Musiker mit akustischer und halbakustischer Gitarre und natürlich auch dem Hohner-Bass, der zum Markenzeichen des Beatles Paul McCartney wurde, auch vom Arbeitsgerät auf Authentizität bauten. Andererseits wussten die vier Ausnahmemusiker auch die Freiräume der Stücke gekonnt zu nutzen, um den bekannten Songs eine ganz eigene und großartige Note zugeben. Besonders deutlich wurde letzteres beim Ben E. Kings Klassiker „Stand by me“ und dem Rolling Stones Hit „ Ruby Thuesday“.

Nach der Pause erwartete das Publikum eine eindrucksvolle Demonstration eines Gitarrenduetts, bei dem Dörsam und Schindler mit „Sound of silence“ und „Mrs. Robinson“ zwei der berühmtesten Stücke des Duos Simon and Garfunkel in Töne verwandelten. Aber es war nicht nur die hohe musikalische Qualität, sondern auch die Entertainerfähigkeiten Schindlers, die von

Beginn an für gute Laune sorgten. Zu jedem Stücke wusste er eine Anekdote, zu jedem Jahrzehnt hatte er ein Kuriosum zu berichten, das Erinnerungen weckte und für Schmunzeln sorgte.
Spätestens als die Reise der Band in der Karibik angekommen war, von wo aus Bob Marley and the Wailers mit ihren Raeggaeklängen die Charts eroberten, waren wippende Füße und                     schwingende Tanzbeine zu beobachten. Beim Hit „No Woman no cry“ war die Classic-Rock-Party endgültig auf höchster Betriebstemperatur.

Stimmung bleibt bei 100 Prozent Songs von den Beach Boys und natürlich auch die Rock‘n‘Roll- Hymne der Band Status Quo, „Rockin all over the world“, erwiesen sich als vortreffliche Maßnahmen, den Gute-Laune-Faktor bei satten 100 Prozent zu halten. Das Konzert der Flower-Power-Rocking-Band war ein absolut gelungenes Erlebnis. Sowohl für Musik-Nostalgiker, für jene, die es werden wollen, als auch für Freunde grundsolider, einfach gut gemachter Rockmusik und Liebhaber besten instrumentalen Handwerks war der Gang zum Jubiläumskonzert der SVG Nieder-Liebersbach die beste Wahl in Sachen Abendgestaltung. uf

30. Oktober 2017
Furioser Start der Musikwochen mit den
Flower Power Men

Von Sigrid Jahn

HEPPENHEIM – Nur die Schlaghosen mit den Glöckchen, die Stirnbänder und die Blumen im Haar haben noch gefehlt. Das Hippie-Outfit der Jugendzeit hatte die Mehrzahl der Besucher schon lange entsorgt, auch die Haare waren kürzer und nicht mehr so farbenfroh, doch dass die Herzen noch im Rhythmus der Songs der 60er und 70er Jahre schlugen, war gleich nach den ersten Gitarrenakkorden klar: Das Publikum war schier aus dem Häuschen, klatschte, sang textsicher mit, und die „Flower Power Men“, Adax Dörsam und Rainer Schindler, hatten genau die richtige Mixtur parat – mit Scott McKenzie’s „San Francisco“ als Zündfunke für ein wahres Feuerwerk, das die unvergänglichen Oldies in neuem Glanz erstrahlen ließ.

Ein Auftritt der „Flower Power Men“ stand schon seit Längerem auf der Wunschliste der Organisatoren vom Stadtmarketing, doch beide haben Jahr für Jahr einen vollen Terminkalender. Dass es diesmal geklappt hatte, war weiser Voraussicht geschuldet: Verpflichtet wurden Dörsam und Schindler bereits vor zwölf Monaten, binnen zwei Wochen war das Konzert zudem ausverkauft.

Schon das Bühnenbild – Collagen mit zeitgenössischen Fotos und Plattencovern – machte deutlich, wohin die Reise gehen würde. Die O-Töne dazu liefern die beiden exzellenten Musiker mit ihrem immensen Repertoire. Bob Dylan, „Hermans Hermits“, die „Bee Gees“, die „Beatles“, die „Rolling Stones“, die „Monkees“, die „Moody Blues“ und Manfred Mann – alles, was damals Rang und Namen hatte. Eine üppige Hommage an „Simon & Garfunkel“ zudem, wobei Dörsam und Schindler dieses Stück mit einem hübschen Intermezzo ausstatteten und bekannte Song-Intros anspielten, um anschließend wieder an die ursprüngliche Melodie anzuknüpfen.

Die letzte Zugabe reißt alle von den Sitzen

Nur Covern ist nicht ihr Ding, es steckt immer mehr dahinter, eine persönliche Interpretation, das eine oder andere Glanzlicht oder sogar ein ganz eigenes Arrangement wie für Barry Ryan’s Millionenseller, aufgenommen mit dem Sinfonieorchester von Johnny Arthey: „Eloise“, interpretiert allein mit zwei Gitarren – das muss man gehört haben.

Beim „Einsamen Glöckchen“, einem Traditional, das Ivan Rebroff populär gemacht hat, schickt Schindler seine Stimme erst sauber in den tiefsten Bass-Keller und mühelos wieder nach oben in den höchsten Diskant. Bravourös zudem: das Instrumental des Duos mit der „Amorada ticotico“. Und spätestens bei der letzten Zugabe „Rocking all over the World“ von „Status Quo“ hält es niemanden mehr auf den Sitzen und der Applaus steigert sich zur Ovation.